Jan. 18th, 2016

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Weißt Du noch? Meine erste unanständige Geschichte schrieb ich, nachdem wir miteinander gefickt hatten. Ich saß auf dem Bett mit gekreuzten Beinen und spürte, wie Dein Samen aus mir langsam sickerte. Ich versuchte mich zu konzentrieren. Du warst dabei keine Hilfe. Du lehntest Dich mit Deiner nackten Brust gegen meinen Rücken, küsstest meinen Hals, fuhrst mit Deinen Händen über mein Becken, streicheltest die Innenseite meiner Oberschenkel und flüstertest mir Schweinereien ins Ohr, bis ich es vor Geilheit nicht mehr aushielt, in Deiner Umarmung versank und mich Dich hingab — wieder und immer wieder.

Es dauerte eine Weile, aber die Geschichte ist gut geworden. Man munkelte, Du hättest sie geschrieben, denn keine Frau benutzt so eine derbe Sprache. Ich wurde königlich entlohnt. Vom Geld konnte ich mir ein schönes Kleid kaufen, mit Dir in ein Restaurant schick essen gehen und danach hart bis zur Erschöpfung ficken. Ich brauchte schließlich eine neue Geschichte ;)
engelsburg: (© Eule)
Маленькой девочке похоже становится лучше. Вздремнули после обеда, обнявшись под теплым пледом. Проснулась в просторных хоромах одна. На дворе темно. Искала недолго. Обнаружила синеглазую предательницу в родительской спальной у папы под боком. Рядом храпели Екоторина Змеевна и Федор Иннокентьевич. Не долго думала, выпихнула наглую рыжую морду и взяла пример с одного знакомого O.: обвила собой мужа, и без того обвитого четырьмя эльфами.

Встали недавно. Чего бы покушать?

* * *
Я знаю, у меня в последнее время все некстати, но, божечки, до чего они сладкие, все мои пять эльфов и как я их люблю!
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Liebes Julchen, Du wirst diesen Text (aus ästhetischer, grammatikalischer und/oder pornografischer Sicht) sicherlich zu schätzen wissen. Das hat Joris-Karl Huysmans im Jahre 1896 über Félicien Rops geschrieben. Hör bitte auf zu kichern, Huysman ist gar nicht lustig, sondern ein schöner holländischer Name.

„Geilheit des Gehirns“ macht mich wiederum wuschig ;)

Dieser seltsame Hang zu den Verwirrungen des Fleisches, dieser Drang zur Ferkelei um der Ferkelei willen, diese Brunst, die sich ganz in der Seele ereignet, ohne daß sich der untersuchte Körper darein mischt, dieser fade und begrenzte Trieb, der letztlich mit dem Zeugungsinstinkt nur sehr entfernte Beziehungen hat, bleibt eigentümlich rätselhaft, wenn man darüber nachdenkt. Zerebraler Erethismus, Geilheit des Gehirns, sagt die Wissenschaft; und wenn dieser Zustand andauert und sich verschlimmert und im Organismus gewisse Störungen hervorruft, so spricht sie von „mentaler Hysterie“ und empfiehlt lindernde Mittel: Hopfenmehl, Kampfer, Bromid, Kalium und Duschen. [...] Auf dem Gebiet der Kunst müsste diese mentale Hysterie oder dieses verdrießliche Vergnügen sich in Werken niederschlagen und die Bilder bannen, die es selbst hervorgebracht hat.

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